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15.02.2002
großer 49cm Rüde, mit weiß orange Fell, HD
C 1, JE -/-, Augen frei von Katarakten 2011, vollzahniges Scherengebiss
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Timo ist ein sehr unerschrockener Hund.
Er ist sehr ausgeglichen und führt seine Mädels sehr
souverän. Er ist ein absoluter liebenswerter "Esel" wenn
es um die Betreuung von Welpen geht. Timo spielt für sein Leben gern, auch jetzt
noch mit 9 Jahren. Er arbeitet sehr triebig und liebt es
auch heute noch, etwas vorzuführen.
2002 bis 2006 Rettungshundearbeit Prüfungen:
13.09.2003 Fläche und Trümmer
24.10.2004 Fläche
17.09.2005 Fläche und Trümmer
2006 Rückzug aus der Rettungshundearbeit |
Bemerkung zur C Hüfte
Eine A Hüfte ist in perfekter Weise in Ordnung und bei
der C Hüfte gibt es eine leichte Diskrepanz zwischen dem
Gelenkkopf und der Gelenkpfanne. Das kann sowohl der Abstand
zueinander sein, als auch die Form. Aus eigener Erfahrung
kann ich ihnen aber versichern, dass sie beim Lagotto eine C
Hüfte niemals merken werden. Bei Timo ist diese Auswertung
schon seit einigen Jahren bekannt und ohne jede Auswirkung.
Man muss auch bedenken, dass er als Welpe und Junghund
überdurchschnittlich, durch die Rettungshundearbeit,
beansprucht worden ist. Ich bin mir sicher, dass er bei
normaler Belastung durchaus eine B Auswertung hätte. Positiv
daran ist, dass man sich auf diese Auswertung wirklich
verlassen kann. Eine außergewöhnlich geschonte B Hüfte ist
in meinen Augen wesentlich weniger Wert, als eine
ausgearbeitete C Hüfte. Aber das kann man dann leider nicht
mehr sehen.
Man kann die Hüfte eines Welpen positiv beeinflussen. Es spielen
dabei 3 Faktoren eine wichtige Rolle: Die Genetik
(wenn die Genetik allerdings perfekt wäre, würden die anderen
beiden Faktoren keine Rolle spielen.) Das Futter
(wenn man nur minderwertiges Futter nimmt oder den Hund mit
Küchenresten ernährt, fehlen im Wichtige Bausteine für eine
gesunde Entwicklung.) und zum dritten die Belastung
der Hüfte in der Entwicklungsphase des ersten Lebensjahres.
Normale Belastungen müssen und sollten die Hunde erleben.
Extrembelastungen wie ausdauerndes am Fahrrad laufen, lange
straffe Wanderungen, viele Sprünge, lange auf den Hinterbeinen
stehen, übertriebenes Treppen steigen (wobei der Junghund
durchaus Treppen steigen darf) und alles, was über das normale
Maß hinaus geht, sollte vermieden werden.
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