Antolio Alberto von den BaBoTiTa´s "Anton"

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03.10.2008
06749 Bitterfeld Wolfen / England

 

05.07.2011
Antolio Alberto von den BaBoTiTa´s
26.01.2012
nach langer Zeit wollen wir uns mal wieder melden. Aus unserem geplanten 1Jahr in England werden nun mehrere Jahre, Anton wird das allerdings keine Probleme bereiten, er ist nun bilingual und versteht auch die englischen Befehle :) . Er ist ein Herz und eine Seele mit unserem kleinen Kater, sie teilen einen Korb und meistens sogar das Futter. Wir haben nur ein Problem, er hat nun begonnen fast jeden Hund, egal welchen Geschlechts und auch Beine der Familienmitglieder oder Plüschtiere als Geschlechtspartner zu missbrauchen. Er markiert auch ständig und alles. 
Wir werden ihn deshalb kastrieren lassen und möchten sie hiermit darüber informieren.

Antwort von mir:

Das mit Anton und seiner Pinkelei und Rammelei macht mir etwas Sorge. Das kann mit einem übergroßen Geschlechtstrieb zusammenhängen, muss aber nicht. Wenn er sich als Chef fühlt und damit überfordert ist, hat das manchmal komische Auswirkungen. Da erreichen sie mit der Kastration nichts. Da würde nur konsequentes Arbeiten und ihm und das unmissverständliche klar machen, das er alles ist, nur kein Chef, eine Aussicht auf Erfolg. Ich kann ihnen da ein neues Buch empfehlen. „Die mit dem Hund tanzt“ von Maika Maja Nowak – Mosaik bei Goldmann Verlag. Fand ich super geschrieben und da sind auch solche Fälle dabei.

Ansonsten gibt es auch ein Hormonstäbchen, was man dem Hund unter die Haut pflanzt. Das ist eine chemische Kastration. Da könnte man beobachten, ob und wie sich der Hund verändert. Ob das wirklich eine Aussicht auf Erfolg hat, ehe man wirklich eine endgültige Kastration macht. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei ihnen. Mit geht es bei der Einschränkung, die im Vertrag steht, lediglich darum, dass sich der Hund erst einmal über mindestens 2 Jahre gut entwickeln kann. Wenn es nötig ist, ist es eben so.