Finalo Othello von den BaBoTiTa´s

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12.08.2012
30966 Hemmingen

 





  13.10.2012

was für ein toller Hund!!! DANKE Tiffi, DANKE Othello und vor allem auch DANKE Frau Schneider, für die tolle, d.h. liebevolle und umfangreiche Prägung, Erstausbildung, Sozialisation oder wie auch immer.
Die Fahrt war prima. Er hat nach kurzer Zeit, vielleicht anderthalb Minuten, aufgehört zu singen und hat die meiste Zeit geschlafen. Lena hat Geschichten erzählt, und dabei schlief er jedes mal schnell wieder ein. Nach einer guten Stunde haben wir die erste Pause gemacht. Finalo hat getrunken, gegessen, sich gewälzt und immer ein wedelndes Schwänzchen gezeigt. Er hopste nahezu von selbst wieder ins Auto. Bei der zweiten kurzen Pause genauso. Er hat aber weder Pipi noch Kackerchen gemacht.
 
Zu Hause angekommen, wurde gleich mit hoch erhobenem Schwänzchen alles inspiziert, vor allem über den Garten hat er sich offensichtlich gefreut. Ab und zu Verlegenheitskratzen und dann gleich weiter. Zum ersten Schläfchen mussten wir ihn zwingen. Festhalten, daneben sitzen und Lena hat wieder vorgelesen. Zack, war er weg. Paar mal Pipi machen gewesen vor dem Haus und nach dem Essen hat Lena ihn genötigt, sich die Ruhe zum Lösen zu nehmen. Eine richtig schöne Wurst, hatte sie danach gemeldet.
Wir haben ihm ein Kissen (mit Schafwolle gefüttert) gegeben, was er als Begrenzung gerne angenommen hat. Er legt ja seinen Kopf gerne ab beim Schlafen.
Wenn wir drei uns unten aufhalten, hat er manchmal ein bisschen Not, wem er jetzt hinterher laufen soll. Er möchte sein neues Rudel am liebsten beisammen wissen, ist unser Eindruck. Auch hat er nach dem Aussteigen aus dem Auto abgewartet, bis alle drei ausgestiegen waren (höflicher als meine Kinder...).
Erster Eindruck: Das verspricht, eine tolle Beziehung zu werden.

14.10.2012

es scheint gut weiter zu gehen. Finalo hat von 22.30h bis 4.00h ganz gut durchgeschlafen, dann wollte er raus und hat ziemlich gefiept. Ich bin so schnell wie möglich mit ihm vor die Tür gelaufen, er konnte nicht bis zur Wiese warten, sondern hat noch auf dem Weg Pipi gemacht. Ich war soo froh und stolz und habe ihn ganz doll gelobt. Dann sind wir noch bis zur Wiese gegangen und er hat noch ein Kackerchen gemacht. Dann meinte er, nun sei Spielzeit; das fand ich aber nicht und ich habe ihn wieder in seinen Karton gesetzt, sanft nach unten gedrückt und ihm gesagt, dass er sich hinlegen soll. Er ist dann schnell, mit dem Kopf auf meiner Hand, wieder eingeschlafen. Um 6:30 wollte er dann frühstücken. Mir war das Futter für ihn aber zu kalt, so aus dem Kühlschrank. Also habe ich eine Wärmflasche gemacht und den Napf drauf gestellt.


Was wir ganz toll finden: Wenn man deutlich NEIN sagt, hört er auf. Egal, womit. Er konnte dann auch abwarten, bis ich ihn zum Essen gerufen habe. Noch eine tolle Sache: Er hat lediglich gestern EINMAL im Wohnzimmer auf das Parkett Pipi gemacht, danach nur noch draußen (toi toi toi). Wir passen aber auch auf, wie die Luchse. Toller Hund. Nochmal DANKE:

16.10.2012

Ich bin`s schon wieder, hoffentlich nerve ich Sie nicht...

Also, gestern kamen so kleine Hörner durch. Ganz klein und niedlich, aber immerhin. Keine Chance, die Decke zusammenzulegen-immer wieder kleine Hundezähnchen und Genickbruch. Das eigene Spielzeug? Völlig uninteressant in dem Moment. Aber das schlimmste, gemeinste, was Finalo passieren konnte, war das erste "an die Leine legen" für 5 Minuten.

Wir waren fest davon überzeugt, dass die Nachbarn mindestens Polizei und Tierschutzverein anrufen würden. Jetzt verstehe ich, was Sie schreiben (lerne klagen, ohne zu leiden). War das ein Alarm! Und das ist aus so einem kleinen Hund gekommen. Ich habe mich dann in seine Nähe gesetzt und leise mit ihm gesprochen. Nach ein paar Minuten ist er dann eingeschlafen.
Leider hat er heute schon mehrmals drinnen gepinkelt und zweimal Kackerchen gemacht (schön geformt, übrigens). Ich glaube, dass ich das Problem benennen kann, nur weiß ich nicht, was ich tun soll. Also: ich sehe, er muss mal, schnappe mir Leine und Hund und gehe mit ihm vor die Tür. Dann passieren sooo viele aufregende Dinge: ein Auto fährt vorbei, eine Frau mit Stöckelschuhen kommt, ein Kind auf dem Fahrrad und - o Graus!- ein Hund bellt in der Nähe. Er ist angespannt, obwohl ich ruhig mit ihm rede und noch draußen bleibe. Er will mit fliegenden Ohren nach Hause. Drinnen entspannt er sich und, siehe da: ein Pfützchen oder Häufchen als Geschenk. Ich sage dann nur NEIN, und mache die Bescherung sauber. Gehe dann auch noch mal kurz mit ihm raus.
Was kann ich tun? Nur abwarten, bis er die Situation am frühen Morgen hier draußen kennt und ihn alles nicht weiter beeindruckt?
Da wäre ich für einen Rat dankbar.

Ich hatte ihnen hier ja auch gesagt, dass ein bisschen meckern ok ist aber ein Wutgeschrei sofort eine Korrektur nach sich ziehen muss. Nun sind wir aber erst in der ersten Woche bei ihnen. In dieser Woche können sie schon noch mit sehr viel Rücksicht und Zugeständnissen arbeiten. Das müsste aber vor dem Schreien schon vorbereitet sein. Sonst glaubt er, dass man mit Schreien was erreicht.
Das gleiche gilt auch für das Pinkeln und Kackern. Er wird draußen noch ziemlich gestresst sein. In der Regel dauert es bis zu einer Stunde, bis sie das akzeptieren. Also bleiben sie im Moment im Garten, oder nehmen sich ein Stuhl mit raus auf die Straße, so dass er das ganze mal eine lange Zeit beobachten kann. Nehmen sie etwas von dem Trockenfutter mit und ein Spielzeug. Versuchen sie ihn abzulenken und im damit den Stress zu nehmen. Sollte er auf beides nicht reagieren, lesen sie einfach ein Buch und lassen sie ihn an kurzer Leine einfach machen. Alle 15 Minuten mal probieren, ob er ansprechbar ist. Bevor sie wieder rein gehen, muss er aber ansprechbar sein. Hören sie bitte auf, ihm zwischendurch was zu erzählen. Da muss er schon selber durch. Er braucht eine starke Persönlichkeit neben sich. Dann wird er sich an ihnen orientieren.
Sie müssen ihm Grenzen setzen. Lassen sie ihn den ganzen Tag an der Leine. Solle er nerven, können sie ihn damit besser in seine Schranken weisen. Versuchen sie nicht in solchen Situationen noch mit ihm zu spielen. Das verstärkt noch das negative Verhalten. Greifen sie am besten ein bis zwei mal richtig durch, dann wird er den gebührenden Respekt entwickeln. Im Moment sind sie wie einer seiner Geschwister, mit dem man halt alles machen kann.

 

19.10.2012

ja, ich hatte einen Tag die Leine dran gelassen und ihn auch öfter festgebunden, wenn er einfach nicht auf mehrmaliges Zurechtweisen reagiert hatte. Einmal hat er geschrien, da habe ich ihn auf den Rücken gelegt und angeknurrt.
Er hat bisher nicht wieder so laut geweint/gemeckert. Einige gute Erfahrungen mit anderen Hunden hat er auch schon gemacht. Morgen gehen wir zum ersten Mal in die Welpenschule.


Er beißt momentan sehr viel in alle möglichen Dinge und noch fällt es ihm schwer, ausschließlich die dafür angebotenen Spielzeuge zu benutzen. Dann kommt er gelegentlich wieder an die Leine. Er kann aber schon gesittet auf sein Essen warten, ein bisschen Wimmern ist ja erlaubt. Wenn er beim Toben mit uns zu wild beißt und knabbert, brechen wir den Körperkontakt ab und beachten ihn für eine Weile nicht mehr. Mich freut, dass ich schon ohne ihn zur Toilette gehen kann. Ich mache die Tür zu und er sucht sich dann einen Platz, freut sich aber sehr, wenn er mich (endlich) wieder hat.


Er kommt mit ins Auto und bringt die Kinder mit mir weg und holt sie ab, das erste Mal hat er geweint, als sie ausstiegen. Heute Nacht hat er nur einmal die Pfötchen und den Kopf aus dem Karton auf das Sofa, auf dem ich momentan schlafe, gestreckt und ich habe ihn nicht gestreichelt, nur gesagt: alles klar, bin noch da, leg dich wieder hin- was er auch getan hat.


Er kann auch schön mit sich selber spielen, eben hat er zum ersten Mal sein Stoffbündel dabei angeknurrt und war ganz wild. Vormittags gehe ich mit ihm in den Garten zum Spielen, später die Kinder. Ich denke, man muss ganz konzentriert sein und darf keine Kleinigkeit durchgehen lassen.


Er ist schon stark und probiert viel, aber ist auch extrem lieb und kommt bis jetzt immer, wenn er gerufen wird. Kuscheln ist das Schönste für ihn.

 

 

 

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